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Unterrichtsfreie Tage am 21. und 22. Dezember 2020

– Informationen für Erziehungsberechtigte –


Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,


die Staatsregierung hat entschieden, dass am 21. und am 22. Dezember 2020 kein Unterricht mehr stattfindet. Der letzte Unterrichtstag vor den Weihnachtsferien 2020 ist somit bereits am Freitag, den 18. Dezember.

Die Schülerinnen und Schüler sollen in diesen Tagen weniger Kontakte zu Mitmenschen haben als sonst. So wollen wir das Risiko einer Corona-Infektion vor Weihnachten senken – Sie und Ihre Familien sollen das Weihnachtsfest möglichst sicher feiern können.

Bitte helfen Sie daher auch im familiären Umfeld mit und vermeiden Sie ganz besonders in dieser Zeit alle unnötigen Kontakte. Die Schulen bieten – soweit das Infektionsgeschehen es zulässt – an beiden Tagen eine Notbetreuung an
  • für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6,
  • für Schülerinnen und Schüler höherer Jahrgangsstufen mit Behinderung oder entsprechender Beeinträchtigung, die eine Betreuung notwendig macht,
  • für alle Schülerinnen und Schüler von Förderschulen einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) sowie der Schulen für Kranke.


    Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. Ihr Arbeitgeber Sie an diesen Tagen nicht freistellen kann

    oder
  • beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) in einem sog. systemrelevanten Beruf arbeiten

    oder
  • Sie z. B. selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben.

Schülerinnen und Schüler an Förderschulen (einschließlich der Kinder in der SVE) sowie an Schulen für Kranke können die Notbetreuung nach Anmeldung ohne besondere Begründung besuchen.

Bitte bedenken Sie: Je mehr Kinder die Notbetreuung besuchen, desto mehr Kontakte haben sie. Nehmen Sie das Angebot daher nur in Anspruch, wenn Sie Ihr Kind an diesen beiden Tagen nicht selbst betreuen können.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt von Ihrer Schule.


Ihr Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

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Rahmen-Hygieneplan November 2020 (Stand 13.11.2020) –das Wichtigste in Kürze
Bitte beachten Sie:
Diese Kurzübersicht ersetzt nicht die maßgeblichen Detailregelungen im Rahmenhygieneplan (RHP) Schulen (Fassung 13.11.2020), auf die sich die Verweise beziehen.

https://www.km.bayern.de/download/23947_RHP_aktualisierte-Fassung_13.11..pdf

 Grundlegende Hygienemaßnahmen (->Abschnitt III.4.2):

- regelmäßig 20 bis 30 Sekunden Hände waschen

- Abstand von mindestens 1,5 Metern einhalten wo immer möglich

-  Einhalten der Husten- und Niesetikette

-  Verzicht auf Körperkontakt, sofern nicht zwingend notwendig

.- Augen, Nase und Mund nach Möglichkeit nicht berühren

Maskenpflicht auf dem Schulgelände (->Abschnitt III.1.3):

-  Für alle Personen besteht auf allen Begegnungsflächen Maskenpflicht.

Maskenpflicht im Unterricht  (->Abschnitt III.1.3):

- Maskenpflicht besteht in allen Jahrgangsstufen und allen Schularten für Schülerinnen und Schülerinnen und Lehrkräfte auch im Unterricht (d h. auch am Sitzplatz!).

- Ausnahmeregelungen zur Maskenpflicht am Platz können die Gesundheitsämter nur in besonders begründeten Ausnahmefällen erlassen, insbes. wenn im Klassenzimmer bei durchgängigem Präsenzunterricht ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann (->Abschnitt 2.1).

- Zu fächerspezifischen Ausnahmen von der Maskenpflicht (z. B. im Fach Sport oder Gesang) s. unten bzw. im RHP (-> Abschnitt 1.3a bzw. -> Abschnitt 7)

- Für Tragepausen ist zu sorgen, z. B. auf dem Pausenhof, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann, sowie beim Stoßlüften im Klassenzimmer am Sitzplatz (. Abschnitt 6.7).

Maskenpflicht für Lehrkräfte, sonstiges pädagogisches und nicht-unterrichtendes Personal

(-Abschnitt III.1.3):

- Die genannten Personen haben die MNB ebenso wie Schülerinnen und Schüler in den Unterrichtsräumen sowie auf allen Begegnungsflächen einschließlich Lehrerzimmer zu tragen.

- Auch am Arbeitsplatz im Klassenzimmer darf die MNB nicht abgenommen werden. 

- Personen, die sich alleine in einem Büro oder Unterrichtsraum befinden, können die MNB abnehmen.

Weitere Maßnahmen des Infektionsschutzes an Schulen

(je nach Situation vor Ort auf Entscheidung des zuständigen Gesundheitsamts)

 (->Abschnitt III.2.2):

- Je nach Infektionsgeschehen an den Schulen können die Gesundheitsämter für einzelne Klassen, Kurse, Jahrgangsstufen, Schulen nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit folgende Einzelmaßnahmen anordnen:

o Einführung eines Mindestabstands von 1,5 Metern auch in den Klassenräumen  (d. h. i. d. R. Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht)

oder

o vorübergehende Einstellung des Präsenzunterrichts.

 Lüften (->Abschnitt III.4.3.2) : mind. alle 45 Minuten mind. 5 Minuten intensives Lüften

 Lüften nach Unterricht im Gesang (->Abschnitt III.7.3.2 : Es gilt der Grundsatz: 10 min Lüftung nach jeweils 20 min Unterricht

 Partner- und Gruppenarbeit (->Abschnitt III.5.4):

- Partnerarbeit mit unmittelbaren Sitznachbarn möglich, ansonsten nur mit Mindestabstand

- Gruppenarbeit mit Mindestabstand möglich

 Sportunterricht (-> Abschnitt III.7.2):

- Sportunterricht ist möglich.

- Bei Sport im Innenbereich ist eine MNB zu tragen, soweit nicht das Gesundheitsamt befreit hat und der Mindestabstand eingehalten werden kann. (Bitte Hinweise in III.7.2.1 d beachten)

- Sonderregelung für Qualifikationsphase der Oberstufe am Gymnasium

 (Regelungen gelten zunächst bis 30.11.2020)

 Betrieb von Pausenverkauf und Mensabetrieb (->Abschnitt III.8): unter besonderen Auflagen und mit zusätzlichen organisatorischen Auflagen, damit der Mindestabstand eingehalten werden kann

Schulische Ganztagsangebote und Mittagsbetreuung (-> Abschnitt III.9):

 Es gelten die einschlägigen Regelungen des Rahmen-Hygieneplans. Verantwortlich für die Umsetzung ist der jeweilige Träger, der ein Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen hat.

U.a. ist zu beachten:

-  möglichst feste Gruppen mit zugeordnetem Personal bilden

- verlässliche Anwesenheitslisten führen, aus denen auch die Gruppenzugehörigkeit hervorgeht

Schulbesuch bei leichten Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) 

(->Abschnitt III.14.1)

->  Merkblatt

- Grundschulkinder können die Schule weiter besuchen.

- Schülerinnen und Schüler weiterführender und beruflicher Schulen bleiben zunächst zuhause. Sie können die Schule wieder besuchen, wenn 

o mindestens 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und

o im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine Covid-19-Infektion ausgeschlossen wurde.

Schulbesuch mit Krankheitssymptomen  (->Abschnitt III.14.1)

-> Merkblatt

- Schulbesuch für kranke Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen nicht möglich (zu Symptomen siehe auch -> Merkblatt)

-  Wiederzulassung zum Schulbesuch

o wenn 24 Stunden symptomfrei

o wenn 24 fieberfrei

o nur mit ärztlichem Attest bzw. negativem Covid-19-Test (Entscheidung trifft Arzt

Lehrkräfte/nichtunterrichtendes Personal mit Erkältungs- bzw. Krankheitssymptomen (->Abschnitt III.14.1c)

- Lehrkräfte mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten) können wieder unterrichten, wenn mindestens 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine Covid-19-Infektion ausgeschlossen wurde.

- Bei darüber hinausgehenden Symptomen gelten die Regeln wie für Schüler mit Krankheitssymptomen (s. oben).

Einbeziehung Dritter bei schulischen Veranstaltungen (->Abschnitt III.15.1) : unter Beachtung der einschlägigen Bestimmungen  des Rahmen-Hygieneplans möglich

Mehrtägige Schülerfahrten  (->Abschnitt III.15.2):  Vorerst bis 31.01.2021 nicht möglich

Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III (->Abschnitt III.15.2): möglich

Einsatz der Corona-Warn-App durch SuS  (->Abschnitt III.16.2):  ja, mit Erlaubnis der Lehrkraft gemäß Art. 56 Abs. 5 Satz 2 BayEUG

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Merkblatt: Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen
- Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte –

Stand: 13.11.2020

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie
  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall
ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten),
  • die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden fieberfrei war,
  • . zusätzlich ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test (PCR- oder AG-Test) vorliegt (Entscheidung über Erforderlichkeit trifft Arzt).

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) in die Schule
gehen?


  •  Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 ist der Schulbesuch mit leichten Erkältungssymptomen erlaubt.
  •  Für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 gilt:
                 o Ab dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
                 o Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn
                 o nach mindestens 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und
                 o im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine Sars-Cov2 Infektion ausgeschlossen wurde.




_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Koordinatorin KIBBS- Mittelfranken: Andrea Blendinger, Staatl. Schulpsychologin E-Mail: blendinger@schulberatung-mittelfranken.de

Informationen für Eltern Umgang mit den Maßnahmen zum Corona-Virus 16.03.2020

Liebe Eltern, die durch das Corona-Virus hervorgerufene Krankheit COVID-19 betrifft uns alle: Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Schulen nicht mehr besuchen. In Bayern wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Wir wissen nicht, welche Maßnahmen in den kommenden Tagen und Wochen noch getroffen werden. Diese besondere Situation verunsichert viele Menschen. Daher haben wir vom Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) einige hilfreiche Hinweise für Sie zusammengestellt. Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf belastende und verunsichernde Situationen? Jedes Kind, jeder Jugendliche reagiert anders. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Manche sind sehr ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar. Andere wiederum haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen. Was können Sie für Ihr Kind tun? Ihr Kind braucht Sie jetzt besonders. Zeigen Sie Zuverlässigkeit, Zuversicht und Ruhe in Ihren Worten und Taten. �� Lassen Sie Ihr Kind Gefühle auf seine Art zeigen und seien Sie da. Nehmen Sie die Gefühle und Sorgen Ihres Kindes ernst. �� Nehmen Sie sich jetzt besonders viel Zeit für Ihr Kind! Wenn es will, kann es beim Spielen, beim Basteln oder beim Malen leichter über Beunruhigendes sprechen oder schwierige Fragen stellen. �� Geben Sie Ihrem Kind viel Nähe und Zuwendung. Auch wenn es dafür eigentlich schon zu groß ist. Manche Kinder wollen jetzt nachts nicht alleine schlafen oder nässen plötzlich wieder ein. Das sollte nach ein paar Tagen besser werden. �� Sprechen Sie so mit Ihrem Kind, dass es die Dinge verstehen kann. Erklären Sie Maßnahmen wie Schul- und Geschäftsschließungen oder eingeschränkte soziale Kontaktmöglichkeiten. Machen Sie es nicht zu schwer, aber beantworten Sie die Fragen ehrlich, wenn Sie es können. �� Besprechen Sie nicht alles, was vielleicht sein kann. Sonst werden Angst und Unsicherheit noch größer. Beschützen Sie Ihr Kind gerade jetzt vor beunruhigenden Bildern aus dem Fernsehen und dem Internet. �� Zeigen Sie Ihrem Kind, wie besonnen Sie mit der Situation umgehen. Besprechen Sie, was Sie beruhigt und Ihnen hilft. Ihr Kind lernt von Ihnen mit der schwierigen Situation umzugehen. _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Koordinatorin KIBBS- Mittelfranken: Andrea Blendinger, Staatl. Schulpsychologin E-Mail: blendinger@schulberatung-mittelfranken.de

�� Fragen Sie Ihr Kind, welche Hilfe es möchte, wenn es beunruhigende Gedanken hat. Vielleicht möchte es Ablenkung oder mehr Ruhe? �� Helfen Sie Ihrem Kind auch, sich abzulenken. Spiel, Sport und Spazierengehen sind dafür gut. Beziehen Sie Ihr Kind zum Beispiel auch mehr in Haushaltstätigkeiten mit ein. �� Geben Sie Ihrem Kind eine feste Tagesstruktur mit ausgewogenen Aktivitäten (Lern- und Spielzeiten), regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten und Schlafenszeiten. Planen Sie den Tag oder die Woche gemeinsam mit Ihrem Kind (z.B. mithilfe von einem Übersichtsplan oder Kalender, den Ihr Kind gestalten kann). �� Nutzen Sie die Lernangebote der Schule Ihres Kindes. Informationen dazu bekommen Sie von Ihrer Schule. �� Ermöglichen Sie Kontakte mithilfe der sozialen Medien. Auch wenn geliebte Menschen wie Großeltern oder gute Freunde jetzt nicht mehr besucht werden sollten, zeigen Sie Ihren Kindern wie sie trotzdem in Kontakt bleiben können (z.B. Telefon, Bilder und Gespräche über soziale Medien). Aber lassen Sie sich und Ihre Familie auch hier nicht von zu viel Aufregung anstecken! �� Informieren Sie sich über Aktuelles auf seriösen, vertrauenswürdigen Seiten. z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de od. www.km.bayern.de ) �� Lassen Sie sich nicht entmutigen! Falls Sie sich große Sorgen machen, können Sie auch jetzt die Hilfsangebote und Beratungsstellen in Ihrer Nähe anrufen!

Mit herzlichen Grüßen Ihre Schulpsychologinnen und Schulpsychologen von KIBBS (Zusammengestellt auch mit Hilfe von Broschüren des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) https://www.bbk.bund.de/DE/TopThema/TT_2020/TT_Covid_19_Quarantaene_Tipps_fuer_Eltern.h tml)

Jetzt kein Kind alleine lassen!

www.kein-kind-alleine-lassen.de
In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen
zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine
schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den
eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.
Bitte passen Sie aufeinander auf. Wir sind für Sie da, wenn Sie sich
Sorgen machen. Um Kinder und Jugendliche.
Um Familien, Nachbarn,
Freundinnen und Freunde. Um sich selbst.
Hier finden Sie Hilfe:
FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
Nummer gegen Kummer
Tel: 116 111
Mo – Sa 14 – 20 Uhr
Mo, Mi, Do 10–12 Uhr
www.nummergegenkummer.de
(auch per Chat und Mail erreichbar)
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung
Online Beratung für Jugendliche
https://jugend.bke-beratung.de
Jugendnotmail
www.jugendnotmail.de
FÜR ERWACHSENE
Elterntelefon
Tel: 0800 111 0550
Mo – Fr 9 – 17 Uhr | Di und Do 17 – 19 Uhr
www.nummergegenkummer.de
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung
https://eltern.bke-beratung.de
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Tel: 08000 116 016
Rund um die Uhr | In 17 Sprachen
www.hilfetelefon.de
Hilfetelefon tatgeneigte Personen
Tel: 0800 70 222 40
www.bevor-was-passiert.de
Medizinische Kinderschutzhotline
Für Angehörige der Heilberufe
bei Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung
Tel: 0800 19 210 00
Rund um die Uhr
www.kinderschutzhotline.de
Elternsein Info
Hilfe und Beratung für Schwangere und
Eltern mit Kindern bis 3 Jahre
www.elternsein.info
www.kein-kind-alleine-lassen.de
www.ubskm.de
Hilfetelefon
Sexueller Missbrauch
Mo, Mi, Fr 9 – 14 Uhr | Di und Do 15 – 20 Uhr
beratung@hilfetelefon-missbrauch.de
www.hilfetelefon-missbrauch.de
Für Kinder und Jugendliche:
www.save-me-online.de
beratung@save-me-online.de
Hilfeportal Sexueller Missbrauch
Beratungsstellen in Ihrer Nähe bundesweit finden
www.hilfeportal-missbrauch.de
0800 22 55 530

 




 


Grundschule Mainbernheim | schulverband-mainbernheim@t-online.de