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https://www.km.bayern.de/eltern/meldung/6918/eltern-koennen-ihre-kinder-im-umgang-mit-den-massnahmen-zum-coronavirus-unterstuetzen.htm

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Koordinatorin KIBBS- Mittelfranken: Andrea Blendinger, Staatl. Schulpsychologin E-Mail: blendinger@schulberatung-mittelfranken.de

Informationen für Eltern Umgang mit den Maßnahmen zum Corona-Virus 16.03.2020

Liebe Eltern, die durch das Corona-Virus hervorgerufene Krankheit COVID-19 betrifft uns alle: Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Schulen nicht mehr besuchen. In Bayern wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Wir wissen nicht, welche Maßnahmen in den kommenden Tagen und Wochen noch getroffen werden. Diese besondere Situation verunsichert viele Menschen. Daher haben wir vom Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) einige hilfreiche Hinweise für Sie zusammengestellt. Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf belastende und verunsichernde Situationen? Jedes Kind, jeder Jugendliche reagiert anders. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Manche sind sehr ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar. Andere wiederum haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen. Was können Sie für Ihr Kind tun? Ihr Kind braucht Sie jetzt besonders. Zeigen Sie Zuverlässigkeit, Zuversicht und Ruhe in Ihren Worten und Taten. �� Lassen Sie Ihr Kind Gefühle auf seine Art zeigen und seien Sie da. Nehmen Sie die Gefühle und Sorgen Ihres Kindes ernst. �� Nehmen Sie sich jetzt besonders viel Zeit für Ihr Kind! Wenn es will, kann es beim Spielen, beim Basteln oder beim Malen leichter über Beunruhigendes sprechen oder schwierige Fragen stellen. �� Geben Sie Ihrem Kind viel Nähe und Zuwendung. Auch wenn es dafür eigentlich schon zu groß ist. Manche Kinder wollen jetzt nachts nicht alleine schlafen oder nässen plötzlich wieder ein. Das sollte nach ein paar Tagen besser werden. �� Sprechen Sie so mit Ihrem Kind, dass es die Dinge verstehen kann. Erklären Sie Maßnahmen wie Schul- und Geschäftsschließungen oder eingeschränkte soziale Kontaktmöglichkeiten. Machen Sie es nicht zu schwer, aber beantworten Sie die Fragen ehrlich, wenn Sie es können. �� Besprechen Sie nicht alles, was vielleicht sein kann. Sonst werden Angst und Unsicherheit noch größer. Beschützen Sie Ihr Kind gerade jetzt vor beunruhigenden Bildern aus dem Fernsehen und dem Internet. �� Zeigen Sie Ihrem Kind, wie besonnen Sie mit der Situation umgehen. Besprechen Sie, was Sie beruhigt und Ihnen hilft. Ihr Kind lernt von Ihnen mit der schwierigen Situation umzugehen. _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Koordinatorin KIBBS- Mittelfranken: Andrea Blendinger, Staatl. Schulpsychologin E-Mail: blendinger@schulberatung-mittelfranken.de

�� Fragen Sie Ihr Kind, welche Hilfe es möchte, wenn es beunruhigende Gedanken hat. Vielleicht möchte es Ablenkung oder mehr Ruhe? �� Helfen Sie Ihrem Kind auch, sich abzulenken. Spiel, Sport und Spazierengehen sind dafür gut. Beziehen Sie Ihr Kind zum Beispiel auch mehr in Haushaltstätigkeiten mit ein. �� Geben Sie Ihrem Kind eine feste Tagesstruktur mit ausgewogenen Aktivitäten (Lern- und Spielzeiten), regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten und Schlafenszeiten. Planen Sie den Tag oder die Woche gemeinsam mit Ihrem Kind (z.B. mithilfe von einem Übersichtsplan oder Kalender, den Ihr Kind gestalten kann). �� Nutzen Sie die Lernangebote der Schule Ihres Kindes. Informationen dazu bekommen Sie von Ihrer Schule. �� Ermöglichen Sie Kontakte mithilfe der sozialen Medien. Auch wenn geliebte Menschen wie Großeltern oder gute Freunde jetzt nicht mehr besucht werden sollten, zeigen Sie Ihren Kindern wie sie trotzdem in Kontakt bleiben können (z.B. Telefon, Bilder und Gespräche über soziale Medien). Aber lassen Sie sich und Ihre Familie auch hier nicht von zu viel Aufregung anstecken! �� Informieren Sie sich über Aktuelles auf seriösen, vertrauenswürdigen Seiten. z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de od. www.km.bayern.de ) �� Lassen Sie sich nicht entmutigen! Falls Sie sich große Sorgen machen, können Sie auch jetzt die Hilfsangebote und Beratungsstellen in Ihrer Nähe anrufen!

Mit herzlichen Grüßen Ihre Schulpsychologinnen und Schulpsychologen von KIBBS (Zusammengestellt auch mit Hilfe von Broschüren des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) https://www.bbk.bund.de/DE/TopThema/TT_2020/TT_Covid_19_Quarantaene_Tipps_fuer_Eltern.h tml)

Jetzt kein Kind alleine lassen!

www.kein-kind-alleine-lassen.de
In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen
zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine
schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den
eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.
Bitte passen Sie aufeinander auf. Wir sind für Sie da, wenn Sie sich
Sorgen machen. Um Kinder und Jugendliche.
Um Familien, Nachbarn,
Freundinnen und Freunde. Um sich selbst.
Hier finden Sie Hilfe:
FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
Nummer gegen Kummer
Tel: 116 111
Mo – Sa 14 – 20 Uhr
Mo, Mi, Do 10–12 Uhr
www.nummergegenkummer.de
(auch per Chat und Mail erreichbar)
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung
Online Beratung für Jugendliche
https://jugend.bke-beratung.de
Jugendnotmail
www.jugendnotmail.de
FÜR ERWACHSENE
Elterntelefon
Tel: 0800 111 0550
Mo – Fr 9 – 17 Uhr | Di und Do 17 – 19 Uhr
www.nummergegenkummer.de
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung
https://eltern.bke-beratung.de
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Tel: 08000 116 016
Rund um die Uhr | In 17 Sprachen
www.hilfetelefon.de
Hilfetelefon tatgeneigte Personen
Tel: 0800 70 222 40
www.bevor-was-passiert.de
Medizinische Kinderschutzhotline
Für Angehörige der Heilberufe
bei Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung
Tel: 0800 19 210 00
Rund um die Uhr
www.kinderschutzhotline.de
Elternsein Info
Hilfe und Beratung für Schwangere und
Eltern mit Kindern bis 3 Jahre
www.elternsein.info
www.kein-kind-alleine-lassen.de
www.ubskm.de
Hilfetelefon
Sexueller Missbrauch
Mo, Mi, Fr 9 – 14 Uhr | Di und Do 15 – 20 Uhr
beratung@hilfetelefon-missbrauch.de
www.hilfetelefon-missbrauch.de
Für Kinder und Jugendliche:
www.save-me-online.de
beratung@save-me-online.de
Hilfeportal Sexueller Missbrauch
Beratungsstellen in Ihrer Nähe bundesweit finden
www.hilfeportal-missbrauch.de
0800 22 55 530

 


 

16.6.2020


Sehr geehrte Eltern,
folgende Unterrichtszeiten und Buszeiten gelten bis auf weiteres ab der KW 25 (nach den
Pfingstferien).
Unterrichtszeiten
Unterrichtsbeginn: 8.10 Uhr (unverändert)
Unterrichsende Rödelsee: 10.40 Uhr
Unterrichtsende Mainbernheim: 10.55 Uhr
Im Anschluss: OGTS für angemeldete Schülerinnen und Schüler des Präsenzunterrichts
Aufgrund der notwendiger Abstandsregeln und der Mundschutzpflicht bitte ich Sie, Ihr
Kind nicht zu frühzeitig, aber pünktlich zur Schule bzw. zur Schulbushaltestelle zu
schicken.
Buszeiten
07.40 Fröhstockheim
07.45 Rödelsee
07.55 Mainbernheim
Rödelsee
10.45 Rödelsee
Mainbernheim
Rödelsee
Fröhstockheim
Anmerkung: Aufgrund des Abstandsgebots und notwendiger Sicherheitsregeln beim Einund
Aussteigen kann es zu kleinen Verzögerungen kommen.
gez. Gabriele Krieglstein

München, Juni 2020
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,
die Schulschließungen im Zusammenhang mit COVID-19 haben dazu geführt, dass viele Erziehungsberechtigte in Bayern ihre Kinder selbst betreuen und daher ihren Jahresurlaub bereits einbringen mussten. Vor diesem Hintergrund hat die Staatsregierung beschlossen, ein Förderprogramm für zusätzliche Ferienangebote aufzulegen.
Zur Planung dieses Programms benötigen wir konkrete Angaben zu den Betreuungsbedar-fen an den einzelnen Schulen. Wir bitten Sie daher, ihre Betreuungsbedarfe mit diesem Rückmeldebogen den Schulleitungen mitzuteilen. Bitte beachten Sie, bevor Sie den Rück-meldebogen ausfüllen, unbedingt folgende Hinweise:
 Die Kommunen in Bayern, aber auch viele Jugendorganisationen und häufig auch die Träger von schulischen Ganztagsangeboten und Mittagsbetreuungen bieten Ferien-betreuungen an. Darüber hinaus sehen Kindertageseinrichtungen wie Horte sowie Heilpädagogische Tagesstätten eine Betreuung in den Sommerferien vor. Sofern Sie für Ihr Kind bereits einen Betreuungsplatz in einem dieser Angebote haben, melden Sie bitte keine Betreuungsbedarfe mit diesem Rückmeldebogen an. Die Bedarfsab-frage dient nur dazu, die noch nicht gedeckten Betreuungsbedarfe zu erfassen.
 Bei dieser Bedarfsabfrage handelt es sich nicht um eine Anmeldung. Die Bedarfs-abfrage dient lediglich dazu, dass festgestellt werden kann, wo noch zusätzliche An-gebote benötigt werden.
 Teilnahmeberechtigt an diesen zusätzlichen Angeboten sind ausschließlich Kinder, deren Erziehungsberechtigte bzw. alleinerziehenden Elternteile ihren Jahresur-laub bereits weitestgehend bzw. vollständig einbringen mussten. Selbstver-ständlich steht es allen anderen Erziehungsberechtigten frei, ihre Kinder für die sons-tigen Ferienangebote an ihrem Wohnort anzumelden.
 Zudem ist der Teilnehmerkreis auf Kinder beschränkt, die im Schuljahr 2019/2020 die Jahrgangsstufen 1-6 besuchen sowie Schülerinnen und Schüler in höheren Jahr-gangsstufen, wenn deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigung eine ganztägige Aufsicht und Betreuung erfordert. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kinder in Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) an Förderzentren.
 Es besteht kein Anspruch auf einen Betreuungsplatz.
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
 Ferienangebote können nur durchgeführt werden, wenn das Infektionsgeschehen dies zulässt. Kinder mit Krankheitssymptomen können nicht teilnehmen.
 Die Träger der zusätzlichen Ferienangebote können für die Teilnahme an den Ferien-angeboten Teilnahmegebühren verlangen (Richtwert: bis zu 50 Euro pro Kind/Wo-che).
 Die zusätzlichen Ferienangebote können, je nach Träger, im Schulgebäude oder in anderen Räumlichkeiten stattfinden. Bitte beachten Sie, dass der Freistaat für Feri-enangebote keine Beförderungskosten übernimmt.
 Der Freistaat fördert zusätzliche Ferienangebote im Umfang von einer, zwei, drei, vier oder fünf Wochen, die am 3. August 2020 oder später beginnen. Bitte haben Sie Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen möglich sind, welche Zeiträume an Ihrem Wohnort abgedeckt werden können.
 Die zusätzlichen Ferienangebote decken montags bis freitags grundsätzlich den Zeit-raum von 8 bis 16 Uhr ab. Eine Anmeldung und Teilnahme erfolgt in der Regel wo-chenweise. Teilnahmeberechtigt sind Kinder, die in diesem Zeitraum täglich mindes-tens 4 Stunden an dem Betreuungsangebot teilnehmen. In dem Rückmeldebogen können Sie daher auch Betreuungsbedarfe melden, die sich auf den Vormittag oder Nachmittag beschränken.
Bitte haben Sie Verständnis, dass es großen Aufwand erfordert, kurzfristig zusätzliche Feri-enangebote einzurichten. Informationen über die Anmeldemöglichkeiten für zusätzliche Feri-enangebote in Ihrer Region werden daher voraussichtlich erst im Verlauf des Monats Juli bekannt gegeben. Bis dahin bitten wir Sie sehr herzlich um Geduld.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Elfriede Ohrnberger
Ministerialdirigentin

 

Bedarfsabfrage und Erklärung zur Berechtigung für die Betreuung in den Sommerferien 2020

1.
Angaben zu den Erziehungsberechtigten
1.Elternteil / Erziehungsberechtigter
2.Elternteil / Erziehungsberechtigter
Nachname, Vorname:
Nachname, Vorname:
Straße:
Straße:
PLZ, Ort:
PLZ, Ort:
Telefon:
Telefon:
E-Mail-Adresse:
E-Mail-Adresse:
2.
Angaben zum Schulkind
Die Bedarfsmeldung bezieht sich nur auf Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/2020 Klassen der 1. bis 6. Jahrgangsstufe oder eine SVE besuchen. Schülerinnen und Schüler höherer Jahrgangsstufen können gemeldet werden, wenn deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigungen eine ganztägige Aufsicht und Betreuung erfordern.
Nachname, Vorname:
Geburtsdatum:
Klasse:
3.
Berechtigte Fallgruppen (bitte jeweils ankreuzen, falls zutreffend)
Erziehungsberechtigte ohne Urlaubsanspruch oder in Selbstständigkeit
Wir haben beide den uns zustehenden Jahresurlaub bereits so weit eingebracht, dass eine Betreuung während der Sommerferien ganz oder in Teilen nicht mehr möglich ist. oder Soweit beide Erziehungsberechtigte Selbstständige sind: Aus zwingenden betrieblichen Gründen kann während der Sommerferien kein Urlaub genommen werden. oder Soweit von zwei Erziehungsberechtigten ein Teil selbstständig tätig ist: Aus zwingenden betrieblichen Gründen kann der selbstständig tätige Erziehungsberechtigte während der Sommerferien keinen Urlaub nehmen und der andere Erziehungsberechtigte hat seinen zustehenden Jahresurlaub bereits so weit eingebracht, dass eine Betreuung während der Sommerferien ganz oder in Teilen nicht mehr möglich ist.
Alleinerziehender Elternteil
(Anm.: Alleinerziehend in diesem Sinne ist ein Elternteil, wenn das Kind mit ihm oder ihr in einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die als Betreuungsperson dienen kann. Die Zugehörigkeit zum Haushalt ist anzunehmen, wenn das Kind bzw. die volljährige Person in der Wohnung mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet sind. Als alleinerziehend in diesem Sinne gilt man auch, wenn der andere Elternteil aus gesundheitlichen oder anderen zwingenden Gründen ausfällt. Zwingender Grund kann die Berufstätigkeit des anderen Elternteils nur dann sein, wenn dieser aufgrund beruflich veranlasster Auswärtstätigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann.)
Ich bin erwerbstätig und habe den mir zustehenden Jahresurlaub bereits so weit eingebracht, dass eine Betreuung während der Sommerferienganz oder in Teilen nicht mehr möglich ist.
Soweit die allein erziehungsberechtigte Person selbstständig ist: Aus zwingenden betrieblichen Gründen kann während der Sommerferien kein Urlaub genommen werden.
Ich nehme an Bildungsangeboten teil und bin aufgrund dieser Teilnahme (z. B. Studium/Praktika/Ausbildung) an den Tagen der Inanspruchnahme an einer Betreuung meines Kindes gehindert.
Es besteht Betreuungsbedarf in folgenden Wochen und Zeiträumen der Sommerferien:
3. August bis 7. August – KW 32
ca. 8.00 – 12.00 Uhr
ca. 12.00 – 16.00 Uhr
ca. 8.00 – 16.00 Uhr
10. August bis 14. August – KW 33
ca. 8.00 – 12.00 Uhr
ca. 12.00 – 16.00 Uhr
ca. 8.00 – 16.00 Uhr
17. August bis 21. August – KW 34
ca. 8.00 – 12.00 Uhr
ca. 12.00 – 16.00 Uhr
ca. 8.00 – 16.00 Uhr
24. August bis 28. August – KW 35
ca. 8.00 – 12.00 Uhr
ca. 12.00 – 16.00 Uhr
ca. 8.00 – 16.00 Uhr
31. August bis 4. September – KW 36
ca. 8.00 – 12.00 Uhr
ca. 12.00 – 16.00 Uhr
ca. 8.00 – 16.00 Uhr
Die Schule verarbeitet die erhobenen Daten ausschließlich schulintern, um den Betreuungsbedarf zu ermitteln. Es werden ausschließlich Summendaten (d.h. Anzahl der zu betreuenden Schülerinnen und Schüler in den angegebenen Wochen und Zeiträumen), nicht aber personenbezogene Daten (Name, Berechtigung) an den Projektträger weitergegeben. Die Daten werden spätestens zum 15.09.2020 gelöscht. Im Übrigen wird auf die Datenschutzhinweise der Schule verwiesen.
4.
Betreuungsbedarf
5.
Erklärungen (bitte jeweils ankreuzen, falls zutreffend)
Das angegebene Kind kann nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden. Es hat noch keinen anderweitigen Betreuungsplatz (z. B. Hort oder kommunales Ferienangebot).
Das angegebene Kind besucht im Schuljahr 2019/2020 eine Klasse der Jahrgangsstufen 1 bis 6 oder eine SVE. Oder: Das angegebene Kind besucht eine höhere Jahrgangsstufe, benötigt jedoch aufgrund der Behinderung oder einer entsprechenden Beeinträchtigung Aufsicht und Betreuung.
Ich versichere die Richtigkeit aller Angaben.
6.
Datenschutzhinweis
Ort, Datum:
Name des Erziehungs-berechtigten:
Unterschrift:
Name des Erziehungs-berechtigten:
Unterschrift:


NEU!!
München, Juli 2020
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,
die Schulschließungen im Zusammenhang mit COVID-19 haben dazu geführt, dass viele El-tern in Bayern ihren Jahresurlaub bereits eingebracht haben, weil sie ihre Kinder selbst be-treuen mussten. Deutlich mehr Eltern als in früheren Jahren benötigen daher in den Som-merferien 2020 ein Ferienangebot. Aus diesem Grund hat das Kultusministerium ein Sonder-förderprogramm für zusätzliche Ferienangebote aufgelegt. Der Bayerische Jugendring (BJR) hält im Internet ein Ferienportal bereit, auf dem Sie die Ferienangebote in Ihrer Region fin-den.
Mit diesem Schreiben möchten wir Sie darüber informieren, wie Sie Ihr Kind für Ferienange-bote anmelden können.
Bitte gehen Sie so vor:
 Das Ferienportal des BJR finden Sie hier: www.bjr.de/ferienportal
 Dort können Sie ab Montag, 13. Juli 2020, nach unterschiedlichen Ferienangeboten in Ihrer Region (sortiert nach Landkreisen und kreisfreien Städten) recherchieren.
 Bitte melden Sie sich dann direkt bei dem jeweiligen Träger des Ferienangebots an. Die Informationen hierzu finden Sie in der jeweiligen Stecknadel auf der Land-karte.
Bitte beachten Sie bei der Anmeldung Folgendes:
 Im Ferienportal finden Sie zwei Arten von Ferienangeboten:
o reguläre Ferienangebote ab Ferienbeginn (27. Juli 2020), an denen alle Kin-der teilnehmen können.
o Ferienangebote, an denen nur Kinder teilnehmen können, deren Eltern ihren Jahresurlaub bereits weitgehend einbringen mussten. Diese Ferienangebote, die durch das Sonderförderprogramm des Freistaats gefördert werden, finden ab dem 3. August 2020 statt.
 Viele Träger werden erst nach und nach ihre Ferienangebote im Ferienportal einstel-len. Wenn Sie noch nicht gleich ein passendes Angebot finden, prüfen Sie bitte einige Tage später nochmals die zur Verfügung stehenden Angebote.
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
 Mit dem Sonderförderprogramm möchte der Freistaat die Eltern in Bayern unterstüt-zen. Ein gesetzlicher Anspruch auf einen Ferienplatz besteht nicht.
 Bitte beachten Sie, dass weder die Kommunen noch die Schulen für die Organisation der Ferienangebote zuständig sind. Informationen zu den Ferienangeboten finden Sie ausschließlich im Ferienportal (www.bjr.de/ferienportal).
 Der Freistaat übernimmt für Ferienangebote keine Beförderungskosten.
Das zurückliegende Schuljahr war für Kinder, Eltern, Lehrkräfte und die weiteren pädagogi-schen Kräfte an den Schulen eine große Herausforderung. Wir wünschen Ihnen sehr herz-lich, dass Sie im Sommer 2020 – der ungewöhnlichen Situation zum Trotz – etwas Erholung und Ruhe finden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Grundschule Mainbernheim | schulverband-mainbernheim@t-online.de